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Levitra
(Vardenafil) ist genauso wie Viagra ein
Phosphodiesterase-5-Hemmer. Levitras aktiver Wirkstoff
Vardenafil hemmt die Umwandlung von Guanosinmonophosphat zu
Guanosin Triphosphat durch die Blockade des Enzyms
Phosphodiesterase-5. Das Verbleiben von Guanosinmonophosphat im
Blutkreislauf des Penis entspannt die Muskeln und ermöglicht so
eine größere Blutaufnahme in den Schwellkörper. Somit wird zum
einen eine schnellere und zum anderen, in vielen Fällen,
überhaupt erst eine Erektion erregt.
Levitra ist kein Aphrodisiakum und hat daher keine
luststeigernde Wirkung. Man(n) muss sexuell erregt sein, damit
Levitra wirkt - was übrigens bei allen PDE-5 Hemmern so ist. |
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Die Medikamente werden diskret
verpackt und per Post zugestellt.
Levitra bestellen ohne Rezept. |
Wirkstoff
Vardenafil
Therapeutische Kategorie
Levitra ist ein Phosphodiesterase-5-Hemmer
Hersteller
Bayer Pharma, GlaxoSmithKline
Behandlung
Levitra wird zur Behandlung von Impotenz (erektiler Dysfunktion)
eingesetzt.
Praktische Informationen
Levitra ist kein Aphrodisiakum und kann daher keine Erektion
erzwingen. Allerdings hat eine schnellere Wirkungszeit und weniger
Nebenwirkungen als Viagra.
Wie es funktioniert
Vardenafil ist ein PDE-5-Hemmer. Es blockiert das Enzym
Phosphodiesterase 5. Dadurch bleibt mehr Guanosinmonophophat im
Blut, wodurch die Muskeln entspannt bleiben. Dies erhöht den
Blutfluss in die Schwellkörper und führt somit zu einer verbesserten
Erektion
Nebenwirkungen
Der Hersteller hat das Medikament an mehr als 3750 Männern in
klinischen Untersuchungen weltweit getestet. Hält man sich an die
empfohlende Dosierung, gibt es praktisch keine Nebenwirkungen.
Übliche Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen und fliegende Hitze.
Wer oder Wann sollte Levitra nicht genommen werden?
- Erblich bedingter Erkrankungen der Netzhaut (Retina) des Auges,
bei der die Funktion und die Strukturen der Zellen zu Grunde gehen
- Gleichzeitige Behandlung mit weiteren potenzfördernden
Medikamenten
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
Patienten, die zu Dauererektionen (Priapismus) neigen oder deren
Penis anatomisch deformiert ist sollten das Medikament nur mit
Vorsicht anwenden. Eine Dauererektion muss sofort ärztlich behandelt
werden, sonst können Gewebsschäden und Potenzverlust die Folge sein.
Vorsicht sollte geboten sein bei schweren Leber-, Nieren- und
Herzerkrankungen. |







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